New Orleans

Naaaa jaaa…. 🙂 Bei Tageslicht ist die Stadt bunt und sieht friedlich aus. Wirklich, wie man es aus den Filmen kennt. Sehr gute Strassenmusiker und Künstler überall. Es gibt nur 2-3 Quartiere die sicher sind und die hat man sehr schnell mal gesehen. Man fühlt sich absolut nicht sicher dort und es stinkt einfach überall bestialisch :).

Das Wort Freundlichkeit kennt dieses Stadt kaum.

War in einigen Jazzbars. Die meisten Songs werden gegen Ende zu R&B oder Hipp Hopp Musik :). Die grossen Jazzmusiker drehen sich ganz bestimmt täglich mehrmals in ihren Gräben um :). So viel Anstand zu Jazzmusik…

New Orleans, noo wayyy again 🙂

Blogging Time :)

Sind kaum mehr als zwei Wochen her, seit ich in den Staaten bin. Ordne im Moment viele Eindrücke im Kopf. Der Start war „saudoof“ :), habe ich aber hinter mir und kann bereits darüber lachen. Das Reisen alleine ist sehr „speziell“. Du kommst an einen Ort, alles ist neu, Du möchtest es mit jemandem teilen oder einfach nur die ersten Eindrücke austauschen, da ist aber niemand. Muss mich richtig zurückhalten. Ist als ob ich reden würde, aber die Stimme versagt. Sinnlos kommt es mir vor, diese Momente nicht richtig ausleben zu können. Solche Momente machen mir Mühe. Frage mich, was machst Du hier alleine?! Die Antwort kann ich mir jetzt mittlerweile geben. Bin ja gar nicht alleine, bin eigentlich nur auf mich alleine gestellt. Alleine bin ich nicht, das bin ich nie. Meine Liebsten sind nur weit weit weg und leider gibt es hier viele Menschen, die Wort und wörtlich zu dumm sind, um Steine zu hüten. Die Kombination von allem, bereitet mir von Zeit zu Zeit Mühe.

Ich spüre mich heute wie noch nie in meinem Leben. Habe nämlich nur mich, der auf mich aufpasst. Ich weiss, wenn was passiert, muss ich es selber lösen und muss es alleine durchleben. Deshalb versuche ich ja sehr gut auf mich und auf meine Sachen aufzupassen. Wie mehr ich es versuche, passieren mir Dinge wie, dass ich am 5. Tag in New York meine Kamera liegen lasse und einige Tage später in Washington D.C. meine Koffer vergesse abzuholen und in Chicago das Trottoir nicht gesehen habe und meinen Fuss verstaucht habe, so dass es mir ordentlich weh tut jetzt :). Hinke in der Gegend herum :). Lache mich gerade platt!!! Kommt alles gut mit mir oder?!?!

Waren viele Emotionen unterwegs mit mir seit zwei Wochen. Im Moment bin ich aber glücklich und sehr froh, dass ich hier bin und alle diese schönen Orte sehen darf. Habe schon sehr viele ganz tolle Leute kennengelernt, die supernett und wirklich vertrauenswürdig sind. Habe Freude, dass ich schon grosse Forschritte mit meinem Englisch gemacht habe. Habe gemerkt, die Menschen vertrauen mir sehr schnell und somit fällt es mir auch einfach zu vertrauen.

Zu Chicago habe ich noch nichts erzählt. Hat mir nicht so gefallen. Eine Stadt mit null Charme. Trotzdem, sie hat eine interessante Geschichte, habe gerne zugehört während der Stadtbesichtigung. Mein Hostel war ca. 20 Minuten entfernt vom Down Town und dort war es hingegen schön. Die Umgebung war sehr farbig und es lief was.

Sobald ich gute Leute um mich habe, ist der Ort eigentlich egal. Habe schon viele Geschichten erzählen gehört. Genau diese Momente, erfüllen mich mit Glück und bereichern mich.

Bald folgen Bilder von Chicago…

Washington D.C.

Wieder regnete es als ich die nächste Stadt in Angriff nahm. Was mir hier passiert ist? Habe vergessen die Koffer mitzunehmen und machte mich schon auf den Weg zum Hostel. 🙂 Habe es ca. nach 15 Minuten gemerkt, dass mir was fehlte und RANNTE :). No worries, habe alles im Griff!!! 🙂

Washington ist sehr schön. Sehr gepflegt und fühlte mich absolut sicher dort. Es gibt viel zu sehen und zu erforschen. Habe tolle Leute hier kennengelernt.

Bisher waren alle drei Städte vollkommen anders. Als ob ich drei verschiedene Welten gesehen hätte.

It was raining again when I’ve arrived in Washington D.C. Had a little shock when I’ve realized that I’ve forgotten my luggage in the Bus. So I was RUNNING pretty fast :). Washington is beautiful. Clean and save. There is a lot to explore. I met some very nice people there.

By now all of those cities were so different. Have the feeling that I’ve seen three different worlds…

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New York

Nachdem es am 3. Tag in Boston in Strömen geregnet hatte, hat sich der Regen auch bis nach New York gut gehalten. Nachdem ich meine Koffer im Hostel gelagert habe wurde das Wetter auch abrupt sehr schön und ich lief die geliebte Time Square auf und ab. Die Stadt ist absolut nicht sauber oder im Detail schön. Sie fasziniert mich aber total. Bin meine Füsse wundgelaufen in New York!

Was mir bisher schon passiert ist? Habe meine geliebte Kamera in einem Restaurant liegen lassen. Zum Glück gibt es noch gute Menschen, die es mir nachgereicht haben :). Dachte sei in meiner Tasche und wenn ich nach dem Restaurant suchen müsste, hätte ich keine Ahnung gehabt wo suchen :).

On the 3rd day it was raining in Boston badly. It kept raining in New York. After check in at my hostel at the Time Square the weather was awesome again and I startet to enjoy the Time Square. A city which is actually not beautiful but very fascinating. I love New York ;). I walked my feet off in New York City.

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Boston

Nach dem schwierigen Start habe ich mich so langsam zusammen genommen und versuche mal was Richtiges zu bloggen.

In Boston blieb ich drei Tage. Obwohl ich die ersten zwei Tage die Stadt unter tränenenden Augen nur erforschen konnte (sah alles sehr verschwommen aus), hat mir die Stadt ausserordentlich gut gefallen. Das Wetter war superheiss und ich habe tolle Leute kennenglernt. Eine gepflegte Stadt und sehr friedliche Stadt.

I stayed 3 days in Boston. After the tough start at the airport, I tried to enjoy Boston anyway but the first two days in tears :). I liked the city extremely. The weather was awesome the first two days and I met a couple of nice people. A well tended and a peaceful city.

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Das Begrüssungskomitee in Boston

Weiss jemand wie eine mutmassliche Terroristin ausschaut? 
Ich weiss es seit letzten Freitag, so in etwa wie ICH!!!
Kam tatsächlich nicht einfach durch die Bostoner Polizeikontrolle. 
Wurde für 1.5 Stunden festgenommen. Die Amis kennen es nicht, dass 
eine Frau alleine auf Reisen gehen kann, 10 Wochen lang von der Arbeit
fernbleiben darf und nach 10 Wochen die Arbeit wieder aufnehmen kann. 
Wenn die Amis das nicht kennen, dann ist man eben eine mutmassliche 
Terroristin!!!
War nicht lustig. Ich wurde angeschrieben, herablassend behandelt und 
wurde von diversen Polizisten ausgefragt. Mir wurden mehrmals die selben 
Fragen gestellt und ich wurde untersucht bis zum letzten Kleidungsstück 
in der Koffer.
Schreibe es leichtflüssig brauchte aber 2 Tage dafür, bis ich es schreiben
konnte in meinem Blog. Hatte aber Angst wie noch nie zu vor in meinem Leben.
Heute geht es mir besser aber seit zwei Tagen kann ich weder gross was 
essen noch ohne Tränen herumlaufen...

War mit meinem mutigen Herz machtlos gegenüber winzigen Seelen hinter 
"mächtigen" Uniformen.

Bisher weiss ich noch nicht, ob ich noch in den Staaten bleiben möchte...